'Der kleine freche Floh' , beißt mich in den Po!'Der kleine freche Floh' , beißt mich in den Po!

 

Die Kindergartenzeit

ist die Zeit zum Spielen

 

und dabei zu Lernen

 

 

 

 Quendolin füllt den Zauberhut ...Quendolin füllt den Zauberhut ...

 

Vieles wird schon aus dem Hut des "Wissens" herausgezogen!

 

 UND ...

 

 

 

den Rest ...

lernen wir auch noch!

 

 

 

Quendolin rät zu ...Quendolin rät zu ...

 

 

 

 

 Zippe-

      Zappe-

              Ehrenwort!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alles unter einen Hut zu bekommen ... ist nicht immer einfach!

Quendolin im RegenQuendolin im Regen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

'Der Honigbär':Fangenspiel'Der Honigbär':Fangenspiel

 

Kinderzeit ...

                süße Zeit!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Illustrationen in den Seitenleisten stammen alle aus meinem Kinderbuch:

"Quendolin der Zauberer"

 

Illustriert von A.Gavini

 

 

 

 

 

 

 

 

 

EINS  ZWEI DREI ... AB IN DIE SCHULE !  

 

Eins – Zwei – Drei so schnell wie ein Kind die ersten drei Zahlen aufsagen kann, so schnell vergeht die Restzeit des Kindergartenalters und ein neuer, großer Lebensabschnitt erwartet uns schon bald!

Noch genießen Eltern die unbeschwerten Tage der Spiele und die Nähe ihres Kindes, staunen nicht selten, was DIESES doch schon alles kann!

Riesige Fortschritte in der Bewegung , der Grob und Feinmotorik, in den Sprachfertigkeiten und mit einer erstaunlichen Beharrlichkeit, die ihr Kind in vielen Situationen geschickt zu meistern versteht. Auch die Selbständigkeit hat sich merklich gefestigt und kleine Aufgaben können schon völlig allein und bedenkenlos ausgeführt werden. Was für das Allgemeinwissen und selbst fachspezifisches Wissen in den kleinen Köpfen manifestiert ist, setzt uns Erwachsene nicht selten in Erstaunen!

Kinder wissen heute schon sehr viel und  werden fest in das Alltagsleben integriert.

Die große Wissbegierde ist ungebrochen und Fragen über Fragen werden gestellt. Auch auf Situationen, die oft nicht für Kinder zugeschnitten sind aber durch die offene Medienwelt den Kindern nicht verschlossen bleibt, reagieren und kommunizieren sie erstaunlich.

Emotionsgeladen argumentieren sie, suchen nach Lösungen und zeigen uns Erwachsen oft die besseren Lösungsansätze für ein friedvolles, erfülltes Miteinander. Die emotionale Intelligenz befindet sich auf einem hohen Level. Gut und böse liegen noch weit auseinander, dazwischen werden Werte eigener Interpretationen gesammelt. Wer sich mit der kleinen/großen Psychologie seines Kindes auseinander setzt, wird es wissen!

Bei all diesem Lernparcours nimmt die Sprache natürlich einen breiten und wichtigen Platz ein. Sie kann aber nicht losgelöst von all den anderen Bereichen des Alltags sein und kann sich nur im Kontext zum „Leben“ entwickeln. Selbst die kleinsten Dinge, die für uns Erwachsene längst vergessene Details im alltäglichen Kleinkram sind, uns oft unwichtig erscheinen und sie für selbstverständlich halten, sind für die Entwicklung  der Kinder von großer Bedeutung. Durch unsere mediale Welt werden Kinder heute schneller und intensiver auf die großen Themen aufmerksam gemacht, doch die KLEINEN, Alltäglichen, bleiben leider oft in den Kinderschuhen stecken, bis in das Erwachsensein. Ich stelle leider immer wieder fest, dass Eltern aus ihren Ängsten heraus, ihr Kind könnte den Anforderungen der Schule nicht gerecht werden und deshalb „stopfen“ sie ihre Kinder mit Fachausdrücken und Themen voll, die dem Kind altersgerecht überhaupt nicht dienlich sind. Damit geht dem Kind viel an der „KINDERZEIT“ abhanden - das ist schade!

Es wird immer die drei Pfeiler zu beachten geben:

 Kinder bis zum Schuleintritt: SPIELEN

 und lernen dabei spielend LERNEN (indirektes Lernen)

 Kinder in der Schule LERNEN (direktes Lernen)

 und spielen weiterhin gern, ganz nach ihren Interessen.

Erwachsene ARBEITEN ... wobei alles in den drei Phasen in Wechselbeziehung steht. Wir lernen immer weiter, auch außerhalb der Lernstätten und gern spielen wir auch noch ... soweit es unsere Zeit erlaubt ... leider haben die meisten Erwachsenen aber keine Zeit mehr dafür und deshalb sollten wir uns immer bewusst sein, dass " Kind sein",  in dieser unbeschwerten ‚Spielewelt’ einen wunderbaren Platz einnimmt und da Zuhause ist!

Und TROTZDEM machen sich viele Eltern Gedanken, ob ihr Kind in allen Bereichen genug gefördert wurde und auf was sie achten sollten, damit das Kind bestens auf die Schule vorbereitet wird. Gerade die Sprache entwickelt sich rasch und viele Fragen bleiben offen.  Vor allem, wie gezielt kann Sprache im Vorschulalter gefördert werden und welche Anforderung stellt das Lernen an die Sprache. Wie kompetent muss ein Kind in seinem Sprachgebrauch sein.

In der Fachliteratur wird  von  - Sprachkompetenz – Lesekompetenz – Schreibkompetenz – gesprochen, was konkret verbirgt sich dahinter?

Was ist das Ziel?  Was sind die Anforderungen?  Was für ein WEG kann empfohlen werden?

Lernen ist nicht nur Lernstoff für Schüler und deren Abschlüsse. Das Lernen der Erwachsenen im ständigen Wandel unserer globalen Weltgemeinschaft, erfordert einen angemessenen Umgang und ebenfalls eine stetige Lernhaltung. Wichtig ist dabei, die angeborene Neugier und Lernfreude zu erhalten und diese an die heranwachsende Generation weiter zu geben. Mit Freude und Vorbildfunktionen unseren Kindern den Weg über das Sprechen und die Sprache zu ebnen.

Spricht mein Kind altersgerecht und sozial angemessen? Wie und mit welchen Mitteln kann ich mein Kind fördern? Wie kann ich es optimal unterstützen? Was für Werte braucht die Sprache? Was sollte gemieden werden? Wo hole ich mir Rat, wenn es noch Defizite auszugleichen gilt und viele Fragen mehr ...